Jetzt neu und geprüft: radondichte Brandschutztür

Visualisierung © Feuerschutzteam
Unsichtbar – unterschätzt – gefährlich
Radon gilt als eines der meistunterschätzten Gesundheitsrisiken im Bauwesen – doch das könnte sich bald ändern. Das radioaktive Edelgas, das aus dem Boden in Gebäude eindringen kann, rückt durch strengere Anforderungen und ein wachsendes Bewusstsein zunehmend in den Fokus von Planern, Bauherren und Sanierern. Experten sind sich einig: Radonschutz wird in den kommenden Jahren ein zentrales Thema im Hochbau werden.
Schon jetzt auf Nummer sicher gehen
Mit einer radondichten Brandschutztür bietet das Feuerschutzteam bereits heute eine zukunftssichere Lösung. Herzstück der Innovation ist eine eigens entwickelte Spezialkonstruktion mit unterschiedlichen Dichtungssystemen. Sie reduziert den Austritt beziehungsweise das Eindringen von Radon auf weniger als fünf Prozent und sorgt so für einen dauerhaft wirksamen Schutz. Gleichzeitig bleibt das System flexibel einsetzbar: Ob ein- oder zweiflügelig, nach innen oder aussen öffnend, mit verschiedenen Beschlägen, Glaseinsätzen oder Wandanschlüssen – die Tür bieten Planern und Architekten zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten.
Geprüft und maximal flexibel
Ein weiterer Vorteil liegt in der geprüften Übertragbarkeit auf zahlreiche zugelassene Varianten. Dadurch eröffnet das Feuerschutzteam eine hohe Planungsfreiheit, ohne Kompromisse bei der Sicherheit eingehen zu müssen.Die Entwicklung markiert einen wichtigen Meilenstein und zeigt, wohin sich der Markt bewegt. Während Brandschutz längst Standard ist, dürfte Radonschutz schon bald zu einer ebenso selbstverständlichen Anforderung werden.

Visualisierung © Feuerschutzteam
Radondichte Tür auf der Architect@Work in Lausanne
Am 30. September und 1.Oktober ist das Feuerschutzteam mit diesem Thema auf der Architect@Work Messe in Lausanne vertreten. Dort können sich Besucher*innen umfassend über den Einsatz und die Vorteile der radondichten Tür informieren.