Ducowall Screening und Screening Acoustic
Lamellenwandsysteme werden häufig eingesetzt, um technische Gebäudezonen und Fassadenöffnungen funktional und gestalterisch zu integrieren. Mit Ducowall Screening steht ein System aus horizontalen Aluminiumlamellen zur Verfügung, das zwei grosse Vorteile miteinander verbindet.
Lamellenwandsysteme für Technikzonen
Ein wesentliches Merkmal des Systems sind die möglichen Spannweiten von bis zu 2400 Millimetern. Dadurch lässt das System Architekten grossen Spielraum und ist zudem sehr kosteneffizient, da nur eine minimale Unterkonstruktion benötigt wird. Verschiedene Halteprofile ermöglichen zudem eine Anpassung an unterschiedliche Fassadenaufbauten und bauliche Anforderungen.
Die Lamellen werden direkt auf das Halteprofil montiert. Zusätzliche Kunststoffhalter sind nicht erforderlich. Dieses simple Prinzip vereinfacht die Konstruktion und reduziert den Montageaufwand auf der Baustelle deutlich. Der Lamellenschritt ist variabel und kann projektbezogen angepasst werden, wodurch unterschiedliche Transparenzgrade und Fassadenwirkungen möglich werden.

Konstruktionsprinzip mit variablen Lamellenabständen | Schema © Rotex Metallbauteile
Mit der Variante Screening 55 wurde das System nun um eine zusätzliche Lamellengeometrie erweitert. Die Lamelle Screening 55 ergänzt die bestehenden Varianten und eröffnet weitere Möglichkeiten für die Integration in unterschiedliche Fassadenkonzepte.
Für Anwendungen, die eine Schallreduktion erfordern, steht Ducowall Screening Acoustic zur Verfügung. Die Kombination aus Lamellenstruktur und schallabsorbierenden Elementen kann zur Reduktion von Geräuschemissionen beitragen, beispielsweise bei technischen Anlagen oder Infrastrukturgebäuden. Die Ducowall-Screening-Lamellen weisen die gleichen technischen Vorteile auf und erreichen einen Dämmwert von bis zu Rw (C;Ctr) 17 (-1;-4) Dezibel.





