Heizkörper als Teil eines Gestaltungskonzeptes moderner Badezimmer
Bei der Planung moderner Badezimmer greifen Architektur, Materialwahl und technische Ausstattung zunehmend ineinander. Neben Fliesen, Wandflächen, Armaturen und Möbeln beeinflussen auch Heizkörper die Raumwirkung. Entsprechend lohnt es sich, die Heiztechnik frühzeitig in das gestalterische Gesamtkonzept einzubeziehen. Die Heizpatrone IHD von Zehnder unterstützt diesen Ansatz: Als Ergänzung für elektrische Design-Badheizkörper lässt sie sich farblich auf den Heizkörper abstimmen und fügt sich dadurch in unterschiedliche Gestaltungskonzepte ein.

Die Heizpatrone IHD von Zehnder greift diesen Planungsansatz auf. Heizpatrone und Heizkörper können farblich aufeinander abgestimmt werden. Dadurch lässt sich die Anschlusstechnik gezielt in das Gestaltungskonzept des Badezimmers einbinden, anstatt als separates technisches Element in Erscheinung zu treten. | Foto © Zehnder Group Schweiz AG, Gränichen
Technik als Bestandteil der Raumgestaltung
Gerade im Bad treffen zahlreiche technische und gestalterische Anforderungen auf meist begrenztem Raum aufeinander. Heizkörper übernehmen dabei längst nicht mehr ausschließlich die funktionale Aufgabe der Wärmeübertragung. Ihr Design, die Position und ihre Oberfläche können die Wirkung eines Raumes ebenso prägen wie andere Ausstattungselemente.
Für Architekten und Planer stellt sich daher die Frage, wie sich notwendige Technik möglichst nahtlos in die Raumgestaltung integrieren lässt. Eine Möglichkeit ist ein durchgängiges Farb- und Materialkonzept, das unterschiedliche Komponenten miteinander verbindet.
Einheitliches Farbkonzept
Die Heizpatrone IHD von Zehnder greift diesen Planungsansatz auf. Heizpatrone und Heizkörper können farblich aufeinander abgestimmt werden. Dadurch lässt sich die Anschlusstechnik gezielt in das Gestaltungskonzept des Badezimmers einbinden, anstatt als separates technisches Element in Erscheinung zu treten.
Für die Planung eröffnet das einen zusätzlichen gestalterischen Spielraum – Je nach Raumkonzept können zurückhaltende Farbtöne ebenso eingesetzt werden wie kräftige Akzentfarben oder Chromoberflächen. Heizkörper und Heizpatrone bilden dabei stets eine optische Einheit.

Die Heizpatrone IHD und der Heizkörper können farblich aufeinander abgestimmt werden. Dadurch lässt sich die Anschlusstechnik gezielt in das Gestaltungskonzept des Badezimmers einbinden, anstatt als separates technisches Element in Erscheinung zu treten. | Foto © Zehnder Group Schweiz AG, Gränichen
Funktion und Gestaltung zusammenführen
Bei der Badplanung kommt es nicht allein darauf an, alle technischen Komponenten unterzubringen. Entscheidend ist vielmehr, wie sie sich in das räumliche Gesamtkonzept einfügen. Ein harmonisches Erscheinungsbild kann dazu beitragen, funktionale Elemente als selbstverständlichen Bestandteil der Architektur wahrzunehmen.
Auch die elektrische Beheizung lässt sich dabei gezielt in das Nutzungskonzept integrieren. Die Heizpatrone IHD ermöglicht eine bedarfsgerechte Steuerung des elektrischen Badheizkörpers. Damit verbindet sie die planerischen Anforderungen an Gestaltung und technische Ausstattung mit einer auf die Nutzung abgestimmten Betriebsweise.
Für Architekten bietet sich so die Möglichkeit, den Heizkörper bereits in der Entwurfs- und Ausstattungsplanung nicht nur als notwendiges Haustechnik-Element, sondern als Bestandteil des gestalterischen Gesamtkonzepts zu berücksichtigen.