Auszeichnung für nachhaltiges Bauen in Europa – reichen Sie Projekte für den Heinze ArchitekturAWARD 2026 ein
Auch 2026 lädt der renommierte Heinze ArchitekturAWARD wieder Architektur- und Planungsbüros aus ganz Europa ein, ihre herausragendsten Projekte einzureichen. Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht der Bauwandel: Gesucht werden wegweisende architektonische Lösungen, die ökologisch, funktional und ästhetisch überzeugen, Ressourcen schonen und neue Wege im nachhaltigen Bauen aufzeigen. Besonderes Augenmerk legt die Jury dabei auf das Bauen im Bestand sowie auf den Einsatz kreislauffähiger Materialien.
Teilnahmeberechtigt sind Architekt*innen, Innenarchitekturschaffende sowie Ingenieur*innen und Fachplaner*innen mit Sitz oder Filialen in Europa. Eingereicht werden können Bauten aus vielfältigen Bereichen – vom Neubau über die Modernisierung bis zur Sanierung –, sofern sie innerhalb der vergangenen fünf Jahre fertiggestellt wurden. Zugelassen sind Projekte aus folgenden Kategorien:
Wohnungsbauten
Industrie- und Gewerbebauten
Büro- und Verwaltungsbauten
Betriebsgebäude
Aussenanlagen und Verkehrsbauten
Bildungsbauten
Bauten im Sozial- und Gesundheitswesen
Kultur-, Veranstaltungs- und Sportbauten
Sonderbauten
Wirtschaftsbauten
Die Einreichfrist endet am 15. Juni 2026, die Teilnahmegebühr beträgt einmalig 350 Euro pro Projekt; ab der zweiten Einreichung im selben Jahr reduziert sich der Betrag auf 175 Euro.
Das Gesamtpreisgeld beläuft sich auf 40'000 Euro und verteilt sich auf mehrere Kategorien. Die Fachjury vergibt je einen Preis in den Bereichen Wohnen + Beherbergung, Arbeit + Produktion + Infrastruktur, Bildung + Gesundheit + Soziales, Freizeit + Lifestyle + Retail, Quartier + Mischnutzung sowie in der offenen Kategorie «Out of the Box». Jede dieser Auszeichnungen ist mit 5000 Euro dotiert. Ergänzt wird das Spektrum durch einen Publikumspreis in Höhe von 4000 Euro, über dessen Vergabe die Besucher*innen der Plattform heinze.de durch ihr Voting entscheiden.
Auch der architektonische Nachwuchs wird in besonderer Weise gewürdigt. Studierende sowie Studien- und Seminargruppen von Architekturfakultäten können ihre Entwürfe und Konzepte aus allen Bereichen des Wohnungs- und Nichtwohnbaus kostenfrei einreichen. Die drei besten Nachwuchsarbeiten werden mit je 2000 Euro prämiert.
Über die Auswahl der besten Einreichungen wacht eine hochkarätig besetzte, unabhängige Fachjury. Ihr gehören in diesem Jahr Elisabeth Endres vom Ingenieurbüro Hausladen, Caspar Schmitz-Morkramer vom gleichnamigen Kölner Architekturstudio sowie Chris Middleton vom Berliner Büro Kinzo an – allesamt ausgewiesene Persönlichkeiten, die mit ihrer fachlichen Vielfalt eine fundierte und differenzierte Beurteilung der Projekte gewährleisten.
Wer es auf die Shortlist schafft, profitiert weit über das Preisgeld hinaus: Die ausgewählten Projekte werden auf heinze.de präsentiert, in die crossmediale Vorberichterstattung einbezogen und in der Printausgabe des Heinze Journals mit einer Auflage von 40'000 Exemplaren veröffentlicht. Die Prämierten erhalten zusätzlich eine Trophäe, ein professionelles Gewinnerfoto, ein Kommunikationspaket mit eigenem Signet sowie die Möglichkeit, ihr Projekt im Rahmen einer zweitägigen Ausstellung beim Klimafestival für die Bauwende einem breiten Fachpublikum zu präsentieren. Auch ein Interview im Heinze Podcast Architekturfunk gehört zum Gewinnerpaket.



