Regionale Rohstoffe und Baustoffe aus einer Hand

Jura Materials vereint die Bereiche Zement, Gesteinskörnungen, Beton und Beläge sowie Logistik, Baustoffprüfung, Verwertung und Entsorgung.| Foto © JURA Materials
Ein klarer Auftritt für eine starke Zukunft
Am 1. Juli 2026 vollzog Jura Materials eine wichtige strategische Weichenstellung: Aus zehn Einzelmarken wurde eine starke, einheitliche Unternehmensmarke. Alle Kies- und Betonwerke führen ihre Tradition heute in der Jura Materials Kies & Beton weiter.
Gleichzeitig werden weitere Gesellschaften der Gruppe schrittweise zusammengeführt. Ziel: Schnittstellen reduzieren, Prozesse vereinfachen und künftig noch besser abgestimmte Lösungen aus einer Hand anbieten.
Der neue Claim «Auf uns baut man» unterstreicht den Anspruch auf Verlässlichkeit, Qualität und partnerschaftliches Handeln. Drei zentrale Stärken zeichnen Jura Materials aus: ganzheitlich, nah und innovativ.

Das Unternehmen bündelt zehn bisherige Einzelmarken unter einer gemeinsamen Unternehmensmarke. | Foto © JURA Materials
Ganzheitlich: Lösungen aus einer Hand
Jura Materials bildet die gesamte Wertschöpfungskette ab: von der Rohstoffgewinnung bis zur Produktion von Zement, Gesteinskörnungen, Beton und Belägen. Hinzu kommen Logistik, Baustoffprüfung sowie Lösungen für Verwertung und Entsorgung. Für Kunden bedeutet das: weniger Schnittstellen, klare Verantwortlichkeiten, effizientere Prozesse.
Nah: Regional verankert
Mit über 30 Standorten in fast allen Landesteilen verbindet Jura Materials nationale Präsenz mit regionaler Verankerung. Kurze Transportwege ermöglichen schnelle Reaktionszeiten und zuverlässige Belieferung – ein wesentlicher Beitrag zur Versorgungssicherheit.

Calterra 42 ist ein Zement von JURA Materials auf Basis von lokal kalziniertem Ton. | Foto © JURA Materials
Innovativ: Nachhaltige Lösungen
Jura Materials investiert gezielt in nachhaltige Technologien. Mit Calterra, einem CO₂-optimierten Zement aus einheimischem kalziniertem Ton, verbindet das Unternehmen ökologische Anforderungen mit hoher Leistungsfähigkeit. Laut JURA Materials lassen sich damit gegenüber Beton auf Basis von Portlandkalksteinzement über 20 Prozent CO₂ pro Kubikmeter Hochbaubeton einsparen.
Neue Standards für nachhaltiges Bauen
Der einheitliche Marktauftritt stärkt die Rolle als regional verankerter Anbieter integrierter Lösungen für Kreislaufwirtschaft und zukunftsfähiges Bauen.