Für durchdachte Raumkonzepte
Design-Klimaanlagen übernehmen heute mehrere Aufgaben zugleich. Sie temperieren Räume, verbessern das Raumklima und bleiben dabei sichtbar Teil der Innenarchitektur. In diesem Kontext gehören Shorai Curve, Haori und Daiseikai zu einer Gerätegeneration, die gezielt für den Einsatz in gestalteten Wohn- und Arbeitsräumen entwickelt wurde. Neu hinzugekommen ist der Shorai Curve.

Design-Klimaanlage Shorai Curve
Der Shorai Curve ist als wandmontierte Luft-Luft-Wärmepumpe für Einzelräume konzipiert. Er eignet sich für Wohnungen, Dachgeschosse, Büros oder Praxen sowie für Nachrüstungen im Bestand. Neben der Kühlfunktion kann das Gerät auch heizen und entfeuchten. Besonders in der Übergangszeit entsteht so eine flexible Ergänzung zu bestehenden Heizsystemen. Gestalterisch setzt der Shorai Curve auf eine reduzierte Linienführung mit matter Oberfläche. Er ist in den Farben Weiss und Schwarz erhältlich. Dadurch lässt sich das Gerät unterschiedlich in Innenräume integrieren, ohne visuell dominant zu wirken. Die kompakte Bauform unterstützt zudem eine flexible Platzierung an Innenwänden.
Ergänzend dazu verfolgen Haori und Daiseikai unterschiedliche gestalterische Ansätze innerhalb derselben Produktfamilie. Der Haori bietet textile Frontabdeckungen für eine sichtbare Einbindung in das Einrichtungskonzept. Beim Daiseikai steht neben hoher Energieeffizienz auch die Materialwirkung der Holzfront im Vordergrund.
Technisch arbeiten alle drei Systeme mit geregelter Luftführung. Ziel ist eine gleichmässige Temperaturverteilung ohne ausgeprägte Zugerscheinungen. Damit eignen sich diese Geräte auch für Räume mit erhöhten Anforderungen an akustischen und thermischen Komfort. Planerisch sinnvoll ist der Einsatz insbesondere dort, wo Einzelräume gezielt klimatisiert werden sollen oder eine nachträgliche Installation gefragt ist. Voraussetzung bleibt eine frühzeitige Abstimmung von Geräteposition, Leitungsführung und Luftverteilung innerhalb des architektonischen Konzepts. So lässt sich Raumklima technisch lösen und gestalterisch integrieren.

