Trocknen mit Köpfchen

Sechs Personen unter einem Dach, dazu Sport, Schule und Freizeit – bei Familie Stark fällt täglich viel Wäsche an. Carmen Stark erzählt, dass ihr secomat 4 seit rund eineinhalb Jahren im Einsatz steht.

Bereits beim Einzug war ein älteres secomat-Modell im Haus vorhanden. Der Unterschied zur neuen Generation ist für Carmen deutlich: «Den alten secomat musste ich jeweils manuell ein- und ausschalten. Die neue Generation erkennt von selbst, wenn feuchte Wäsche hängt, startet automatisch und schaltet sich nach getaner Arbeit wieder ab. Das spart Strom und macht den Alltag deutlich einfacher.» Je nach Wäscheart ist die Ladung bereits nach rund drei Stunden trocken. Für die Stark-Familie bedeutet das: Jeans nach vorne in die Nähe des Raumluft-Wäschetrockners, leichte Wäsche nach hinten – die Reihenfolge beim Aufhängen bestimmt Carmen bewusst, um die Trockenzeit optimal zu nutzen.

Fotos © Krüger & Co. AG

Der Unterschied zwischen alt und neu

Besonders schätzt sie, dass der secomat 4 nicht nur trocknet, sondern auch das Raumklima reguliert. Der Wäscheraum im Keller bleibt angenehm trocken, selbst wenn Sportkleider oder nasse Jacken nach dem Schulweg aufgehängt werden. «Ohne secomat hätten wir sicher Probleme mit Feuchtigkeit oder Geruch», sagt sie. Auch Fussballschuhe, Skikleidung oder Wanderschuhe finden regelmässig ihren Platz vor dem Gerät.

Kleine Details, grosser Nutzen

Technisch überzeugt der secomat 4 mit dem natürlichen Kältemittel R1270, das mit einem GWP-Wert von 2 (Global Warming Potential) einzigartig ist. Die intelligente Steuerung erhöht die Effizienz, während der Standby-Modus den Alltag erleichtert. Für Carmen ist klar: «Der Standby-Modus ist Gold wert. Wir müssen uns um nichts kümmern, der secomat läuft einfach mit.» Praktisch findet Carmen zudem die App. Während der Ferien kam ihr in den Sinn, ob der secomat wirklich abgestellt war. Über die Anwendung konnte sie dies sofort prüfen und wirft seither gelegentlich einen Blick auf die Luftfeuchtigkeit im Keller.

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