Fenstermontage – Kleine Fuge, grosse Wirkung

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Veröffentlicht am 17. Juli 2026

Die wahre Qualität eines Fensters zeigt sich erst im langjährigen Einsatz. Wenn Planung, Montage und Abdichtung perfekt zusammenspielen, wird aus einem guten Fenster eine nachhaltige Lösung.

Moderne Fenster bringen Tageslicht ins Gebäude, halten Wärme im Raum, schützen vor Wind und Schlagregen und tragen wesentlich zur Energieeffizienz bei. Allerdings funktioniert ein Fenster nur dann dauerhaft zuverlässig, wenn es fachgerecht eingebaut wird. Deshalb müssen Planung, Montage und Abdichtung präzise ineinandergreifen. Genau darin liegt die Herausforderung, wie Fensterexperte Paul Hutter bestätigt: «Beim Fenster entscheidet das Drumherum – von der Planung bis zur Montage.»

Die präzise Ausrichtung und Positionierung des Fensterrahmens bilden die Grundlage für eine dauerhaft funktionierende Montage und eine zuverlässige Abdichtung.

Die präzise Ausrichtung und Positionierung des Fensterrahmens bilden die Grundlage für eine dauerhaft funktionierende Montage und eine zuverlässige Abdichtung.

Die präzise Ausrichtung und Positionierung des Fensterrahmens bilden die Grundlage für eine dauerhaft funktionierende Montage und eine zuverlässige Abdichtung.

Kleine Fuge, grosse Wirkung

Was selbstverständlich klingt, ist in der Praxis hochkomplex. Fenstermonteure setzen schwere Elemente millimetergenau ein, koordinieren Schnittstellen zu anderen Gewerken und arbeiten unter Bedingungen, die selten ideal sind. Besonders anspruchsvoll wird es bei Sanierungen, wo die bestehende Bausubstanz und neue Anforderungen aufeinandertreffen. Eine Schlüsselrolle spielen die Anschlussfugen zwischen Fenster und Bauwerk. Sie müssen Wärmeverluste verhindern und gleichzeitig vor Wind, Schlagregen und Feuchtigkeit schützen. Anwendungstechniker Jakob Heinkele weist mit einem prägnanten Merksatz auf die Bedeutung dieses oft unsichtbaren Bereichs hin: «Kleine Fuge, grosse Wirkung.» Fehler bleiben häufig lange verborgen, können aber später kostspielige Schäden verursachen.

Auch schwere Hebe-Schiebetüren müssen millimetergenau eingesetzt werden.
Fachgerechte Dämmung der Anschlussfugen verhindert Wärmeverluste und schützt zuverlässig vor Wind, Schlagregen und Feuchtigkeit.

Die Anforderungen an Anschlüsse im Schwellenbereich sind in der Schweiz unter anderem in der SIA-Norm 271 geregelt. Sie definiert beispielsweise, wie Abdichtungsanschlüsse an Schwellen, Fenster- oder Fassadenelementen ausgeführt werden müssen und welche Aufbordungshöhen einzuhalten sind.

Wer in langlebige Fenster wie Kunststofffenster investiert, sollte deshalb nicht nur auf technische Eigenschaften achten. Erst wenn Konstruktion, Abdichtung und Montage als Gesamtsystem funktionieren, kann ein Fenster seine Stärken über Jahrzehnte hinweg ausspielen.

Die äussere Abdichtung schützt die Anschlussfuge dauerhaft vor Wind und Schlagregen.
Nach dem Einglasen wird das Isolierglas fachgerecht verklotzt.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1969 hat sich Veka vom regionalen Kleinbetrieb zum Weltmarktführer von Kunststoffprofilsystemen für Fenster und Türen entwickelt. Veka liefert die Kunststoffprofilsysteme, ausschliesslich nach Klasse A gemäss DIN EN 12608, nur an Fensterbauer in der Schweiz, wo sie zu Fenstern, Türen oder Schiebetüren verarbeitet und montiert werden. Schweizweit gibt es rund 20 Veka Partnerbetriebe, die mit kompetenter Beratung, professionellem Fensterservice und digitalen Planungstools in jeder Bauphase hilfreiche Unterstützung bieten können.

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